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Klaus-Groth-Schule Tornesch

Gemeinschaftsschule mit Oberstufe

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Zukunftsschulpreisverleihung an der KGST

Alle zwei Jahre werden Schulen, die sich für nachhaltige Entwicklung engagieren, im Rahmen der Aktion „Zukunftsschule. SH“ ausgezeichnet. Die Ausschreibung wird vom Landesbildungsministerium, den Sparkassen und der Werbeagentur G16 angeboten. Zertifiziert wird in drei Abstufungen.

  1. Wir sind aktiv
  2. Wir arbeiten im Netzwerk
  3. Wir setzen Impulse

In den Kreisen Pinneberg, Segeberg und Neumünster  wurden in diesem Jahr 20 Schulen ausgezeichnet. Unter anderem die KGST und zwar auf der anspruchsvollen dritten Stufe. Das war besonders schön, da die Preisverleihung in diesem Jahr in der Mensa unserer Schule stattfand.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dr. Sönke Zankel, Lehrer am LMG und Kreisfachbeauftragter für die Zukunftsschulen im Kreis Pinneberg.

MitSirun zwei Liedern hat uns dann Sirun aus dem 13. Jahrgang musikalisch auf einen schönen Nachmittag eingestimmt, begleitet von Herrn Kroidl am Klavier. Es folgte ein Markt der Möglichkeiten, bei dem die 20 anwesenden Schulen ihre Projekte an Infoständen präsentierten. Ziel war es, Ideen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Im Anschluss folgte nach zwei kurzen Ansprachen von Frau Hagmeier (Abwasserzweckverband Hetlingen) und Natalie Witt (Sparkasse Südholstein) die offizielle Preisverleihung.

 

CateringKulinarisch sorgte eine Schülerfirma des LMG´s für das Wohl der Gäste.

 

 

 

 

 

 

Team KGSTUnsere Schule wurde  in diesem Turnus vor allem für die große Spendenaktion zugunsten der Erdbebenopfer in Nepal ausgezeichnet. Impulse wurden dabei gesetzt, indem drei weitere Schulen zur Teilnahme aktiviert werden konnten.  

 

Das zweite besonders gelobte Projekt ist die Schulpatenschaft für das Naturschutzgebiet Liether Kalkgrube. Allem voran die aktuelle Mitarbeit in dem Projekt „Natur für alle im Kreis Pinneberg“.

Besonders aktiv an diesem Projekt beteiligt ist die in diesem Halbjahr neugegründete Liether Kalkgruben AG. Sie hat eine Führung konzipiert, bei der Menschen mit geistigen Behinderungen oder sprachlichen Einschränkungen Informationen zur Ökologie und Geologie der Kalkgrube in einfacher Sprache und über kleine Mitmachexperimente vermittelt werden kann.

Die Schüler haben ihr Konzept und ihre Erfahrungen auf dem Markt der Möglichkeiten vorgestellt. Das Projekt stieß auf großen Anklang. Die Schüler erhielten von zwei Grundschulen Anfragen für weitere Führungen. Es hat also geklappt mit dem Austausch und dem Knüpfen von neuen Kontakten.

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